Aktiver USB-Hub für den RasPi Zero

© Subin Pumsom, 123RF

Geschickt erweitert

Um den minimal ausgestatteten RasPi Zero auszubauen, benötigen Sie neben einem OTG-Adapter auch einen USB-Hub. Makerspot hat dafür eine interessante Lösung.

Oft erhält der RasPi Zero mit der Zeit mehr und mehr Geräte in der Peripherie, die sogar einen Hub erfordern. Dann stellt sich die Frage, ob es sich nicht lohnt, etwas mehr Geld auszugeben und zum besser ausgestatteten RasPi der dritten Generation mit vier USB-Ports zu wechseln. Aber der RasPi Zero ist vom Preis her attraktiv, und in Bezug auf den Formfaktor sticht er die buchstäblich große Variante locker aus.

Ärgerlicherweise fällt das Gebilde aus RasPi Zero, USB-OTG-Kabel oder Adapter und USB-Hub nicht gerade kompakt aus (Abbildung 1). An dieser Stelle kommt der Hub von Makerspot [1] ins Spiel, den Sie einfach unter den Rechner schnallen. Der Hub sieht aus wie ein Klon eines Kickstarter-Projekts [2], das zum Beispiel über Ebay erhältlich ist. Auf der Crowdfunding-Plattform finden sich noch eine Reihe weiterer, sehr ähnlicher Projekte.

Innovativer Anschluss

Abbildung 2 zeigt den Hub mit seinen vier Ports und dem Anschluss für Strom auf der linken Seite. Die zwei mal zwei Pins in der Mitte sind auf Federn gelagert und übertragen Strom und Daten von unten zum RasPi Zero. Auf dem Zero gibt es dafür entsprechende Gegenstücke.

[...]

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    Viele RasPi-Projekte erfordern einen Bildschirm samt Eingabemöglichkeit, etwa einen kleinen Touchscreen und eine entsprechend optimierte GUI. Die Display T. Box 7 vereint den offiziellen RasPi-Touchscreen mit einem praktischen Gehäuse.

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    Ein IMAP-Server auf einem Raspberry Pi sammelt Mails an einer zentralen Stelle, damit alle Geräte aus dem LAN Zugriff darauf haben.

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