Foto-Backup auf RasPi-Basis (Teil 2)

Fazit

Dank der umfassenden Software-Basis von Raspbian lässt sich der aufgebohrte Bildertank schnell auf die Beine stellen – man muss nur die diversen Bausteine zusammenfügen. Freilich loten die hier vorgestellten Optionen das Mögliche noch nicht voll aus: So ließe sich ein FTP-Server genauso schnell installieren und konfigurieren wie der Samba-Server. Falls Sie also andere Zugriffsmöglichkeiten brauchen, legen Sie einfach selbst Hand an.

Auch wenn der ursprünglich geplante Einsatzzweck auf den mobilen Einsatz als Backup-System abzielt, macht der Bildertank auch stationär eine gute Figur. In diesem Fall sollten Sie jedoch den Samba-Server besser absichern. Außerdem würde es sich in diesem Fall lohnen, eine leistungsfähigere Bildergalerie zu installieren. Und da ein stationärer RasPi üblicherweise rund um die Uhr laufen kann, braucht es den RasPi-Aufsatz für die manuelle Steuerung nicht – dessen Funktionen müsste man in das Webinterface verlagern. 

Der Autor

Bernhard Bablok arbeitet bei der Allianz Managed&Operations Services SE als SAP-HR-Entwickler. Wenn er nicht Musik hört oder mit dem Rad respektive zu Fuß unterwegs ist, beschäftigt er sich mit Themen rund um Linux, Programmierung und neuerdings Kleincomputer. Sie erreichen ihn unter mailto:mail@bablokb.de.

Infos

  1. Projektseite des Autors: https://github.com/bablokb/pi-imgtank
  2. Photo Archive: http://thevdm.com/code/photo-archive
  3. Picapport: http://www.picapport.de
  4. Web Photo Gallery phTagr: http://www.phtagr.org
  5. Der Raspberry Pi als 3G-Hotspot: Bernhard Bablok: "Do it yourself", RPG 06/2015, S. 48, http://raspi-geek.de/35641

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