Aktuelle Software im Kurztest

Angetestet

Zertifikatsmanager Certmgr 0.2.58, Streaming-Video-Downloader Clive 2.3.3, Webgalerie-Generator Fgallery 1.8.2, Website-Kopierer Httraqt 1.4.7, Packprogramm Lzip 1.18, CSV-Werkzeugkasten Miller 4.1.0, Prozessfernsteuerung Ssh-cron 1.01, Systemmonitor Sysstat 11.3.5.

Zertifikator

Das Java-Tool Certmgr 0.2.58 bietet eine übersichtliche Oberfläche zum Verwalten von Zertifikaten.

 

Um verschlüsselte Dienste wie HTTPS bereitzustellen, benötigen Sie ein SSL-Zertifikat. Das Java-Tool Certmgr unterstützt Sie beim Erstellen und Verwalten der entsprechenden Dateien. Die Software läuft auf allen gängigen Plattformen und bietet eine übersichtliche Oberfläche, sodass Sie nicht mit Openssl auf der Konsole arbeiten müssen. Das Programm setzt eine Java-Umgebung in Version 8 voraus; Java 7 genügt für den Betrieb nicht. Die Oberfläche gliedert sich in drei Bereiche. Unten im Fenster zeigt das Tool eine Liste aller ausgeführten Aktionen inklusive Zeitstempel an. Darüber sehen Sie in einer zweispaltigen Ansicht alle aktuellen Zertifikate, in der rechten Spalte führt Certmgr die Daten des aktuellen Zertifikats auf. Die Bereiche lassen sich nicht verschieben, aber zumindest in der Größe verändern.

Die Zertifikate verwaltet das Tool in einer Verzeichnisstruktur auf der Festplatte, den sogenannten Zertifikatsspeichern. Nach dem Start öffnen Sie einen Speicher oder legen einen neuen an. Neben dem Verzeichnis, in dem Sie die Zertifikate ablegen, dürfen Sie im Speicher Parameter für verschiedene Standardeinstellungen vorgeben. Hierzu zählen Gültigkeitsdauer, der zum Verschlüsseln verwendete Algorithmus sowie die Schlüssellänge. Neue Zertifikate, die Sie in einem Speicher erzeugen, erhalten die voreingestellten Werte als Parameter. Sie können die Einstellungen aber für jedes Zertifikat individuell ändern. Vorhandene Zertifikate binden Sie über die Export/Import-Funktion in die Software ein. Bei Bedarf signieren Sie Zertifikate neu oder sperren sie. Das Programm erzeugt dann eine entsprechende Sperrliste.

Das Erstellen neuer Zertifikate gelang nicht auf allen Testsystemen. Auf einigen Rechnern berechnete Certmgr zwar nach der Konfiguration die Zufallswerte für den Schlüssel, stellte diesen aber selbst nach mehr als 60 Minuten Wartezeit nicht fertig.

Certmgr 0.2.58

★★

Lizenz: GPLv3

Quelle: http://certmgr.carne.de

Galerist

Mit dem Perl-Skript Fgallery 1.8.2 erzeugen Sie unkompliziert Webgalerien, die sich auch für den Einsatz auf schwachbrüstigen Servern eignen.

 

Viele Anwender möchten Bilder gern online präsentieren, schrecken aber vor komplexen Gallery-Frameworks zurück. Sofern Sie weder dynamische Inhalte noch eine Datenbank benötigen, liegen Sie mit dem schlanken Fgallery genau richtig: Das Tool automatisiert die Arbeit, geht dabei aber sparsam mit den Ressourcen um. Es integriert Javascript-Elemente in das Ergebnis, sodass man komfortabel in den Bildern blättern kann.

Um eine neue Galerie zu erzeugen, übergeben Sie der Software beim Aufruf das Quellverzeichnis mit den Bilder sowie ein Zielverzeichnis und einen Namen für die Galerie. Fgallery ordnet die Bilder im Ziel nach dem Zeitstempel und sorgt für das einheitliche Ausrichten aller Motive. Zusätzlich skaliert es die Vorschaubilder automatisch. Das Zielverzeichnis brauchen Sie nur noch in den entsprechenden Pfad des jeweiligen Webservers zu kopieren.

Fgallery gestaltet die neue Galerie mit dem Design, das sich im Unterverzeichnis view/ des Quellpfads befindet. Hier finden Sie die CSS-Dateien sowie sämtliche Symbole und Javascript-Elemente der Galerie. Das Design lässt sich manuell anpassen und damit als Vorlage für eigene Entwürfe verwenden. Standardmäßig zeigt das Tool das aktuelle Bild zentriert an, Vorschaubilder am rechten Rand geben einen Ausblick auf die nächsten Motive.

Enthält die Galerie viele Portraits, lohnt es sich, mit dem Parameter -f den Zuschnitt der Vorschau auf die Gesichter zu optimieren. Verfügt der Rechner über ausreichend Prozessorleistung, bietet es sich an, das Erzeugen der Galerie mit dem Parameter -j zu parallelisieren.

Fgallery 1.8.2

★★★★

Lizenz: GPLv2

Quelle: https://www.thregr.org/~wavexx/software/fgallery/

Packstation

Gegenüber Gzip und Bzip2 punktet das innovative Lzip 1.18 unter anderem beim Komprimieren von Textdateien.

 

Gzip komprimiert Dateien schnell, jedoch nicht so effizient wie neuere Tools. Bzip2 arbeitet langsamer, erzeugt jedoch besonders kompakte Archive. Der Komprimierer Lzip tritt an, die Vorteile der beiden Konkurrenten zu kombinieren. Er greift dazu bei der Kompression auf den LZM-Algorithmus (LZMA) zurück, strebt dabei jedoch die Geschwindigkeit von Gzip bei einer besseren Kompressionsrate als Bzip2 an. Bei einem einfachen Test arbeitete die Software allerdings von den drei Kandidaten am langsamsten. Eine mit Lzip komprimierte Tar-Datei fiel nur geringfügig kleiner aus als eine mit Bzip2 verpackte. Komprimieren Sie reine Textdateien, spielt das Lzip allerdings seine Stärken aus.

Ähnlich wie Sie es von Gzip kennen, legt Lzip eine Archivdatei mit demselben Namen wie das Original und dem Suffix .lz an, löscht die Quelldatei aber nach erfolgreicher Kompression. Da das Tool die gleichen Parameter verwendet wie Gzip und Bzip2, fällt der Umstieg leicht. So geben Sie den Kompressionsgrad wie gewohnt mit einer Zahl zwischen 1 und 9 an, wobei 9 für die höchste Stufe steht. Darüber hinaus kennt Lzip Parameter wie --stdout zur Ausgabe der komprimierten Daten auf der Konsole oder --decompress zum Entpacken eines Archives. Besonders nützlich ist der Parameter --test, mit dem Sie die Integrität eines komprimierten Archivs prüfen. Frühere Versionen des Lzip-Quellarchivs hatten das Tool Lziprecover im Sortiment, das dazu diente, beschädigte Archive zu reparieren. Es steht jetzt als eigenes Paket bereit.

Lzip 1.18

★★★

Lizenz: GPLv2

Quelle: http://www.nongnu.org/lzip/lzip.html

Allzweckfilter

Das nützliche Tool Miller 4.1.0 erleichtert das Verarbeiten von CSV-Dateien auf der Konsole, erfordert aber wegen seiner zahlreiche Funktionen ein gründliches Einarbeiten.

 

Wer CSV-Dateien auf der Konsole manipulieren will, greift üblicherweise zu Tools wie Sed, Awk und Sort, die er in einem Skript geschickt kombiniert. Das Tool Miller oder kurz mlr erleichtert hier die Arbeit, indem es alle relevanten Funktionen bewährter GNU-Tools geschickt kombiniert. Neben CSV-Dateien verarbeitet und konvertiert es auch die Formate Xtab, Pprint, Nidx und Dkvp. Dabei dürfen Sie die Feldtrenner individuell angeben. Tun Sie das nicht, greift Miller auf den Standardtrenner des jeweiligen Formats zurück. Weitere Parameter erlauben es, Felder mit doppelten Anführungszeichen zu flankieren oder ganz auf Anführungszeichen zu verzichten.

Zum Bearbeiten einer Datei rufen Sie Miller mit dem Dateinamen als Parameter auf und übergeben außerdem das Dateiformat beziehungsweise beim Konvertieren das Zielformat. Die Anwendung bringt zahlreiche Funktionen zum Modifizieren des Inhalts mit, sogenannte Verbs. Der Umfang der Funktionen reicht dabei von Standard-GNU-Funktionen wie Cat, Cut, Head, Join, Sort oder Uniq über komplexe Methoden zum Gruppieren von Daten bis hin zur Suche nach Feldern. Die Aufrufe erinnern an SQL-Statements; verschiedene Funktionen erlauben außerdem die Kombination mit anderen Methoden aus der gleichen Gruppe. Zur Auswahl stehen neben Funktionen zur Textverarbeitung auch mathematische Funktionen. Das Ergebnis speichern Sie wahlweise in einer Datei, geben es über die Standardausgabe aus oder leiten es via Pipe an weitere Programme durch – ideal für die Integration in Skripte.

Die Webseite und die HTML-Seiten des Miller-Quellarchivs erlauben einen tieferen Einblick in den Funktionsumfang des Programms. Für einen schnellen Überblick genügt die Manpage, die viele Beispiele liefert.

Miller 4.1.0

★★★★

Lizenz: BSD

Quelle: https://github.com/johnkerl/miller

Video-Grabber

Mithilfe von Clive 2.3.3 laden Sie Videos von Youtube und Konsorten herunter und sehen die Clips offline an.

 

Noch immer nutzen zahlreiche Video-Portale Flash zur Medienwiedergabe. Mit dem vollständig in Perl implementierten Clive übertragen Sie Filme und Clips zur Offline-Ansicht auf den eigenen Rechner. Die aktuelle Version gibt es direkt im Raspbian-Repository, aber auch die Installation Tools aus den Quellen geht schnell von der Hand. Es benötigt lediglich die Perl-Module JSON und Getopts, das Tool Quvi zum Auslesen des Flash-Datenstroms sowie Curl für die eigentliche Übertragung. Alle finden sich im Repository von Raspbian. Clive sucht seine Konfigurationsdatei an verschiedenen Positionen im Dateisystem, über die die Manpage Auskunft gibt. Alternativ geben Sie beim Aufruf den Namen der Konfigurationsdatei über den Parameter --config-file an.

Zum Herunterladen eines Videos übergeben Sie Clive beim Programmstart die URL der Webseite als Parameter. Das Tool prüft, ob es sie verarbeiten kann, und beginnt mit der Übertragung. Falls vorhanden, überträgt Clive Videos im FLV-Format. Der Parameter --format bietet Ihnen auch die Möglichkeit, ein anderes Videoformat wie MP4 oder 3GP festzulegen. Möchten Sie wissen, in welchen Formaten und Auflösungen es das jeweilige Video gibt, rufen Sie Clive mit dem Schalter -F auf. Das Tool gibt dann eine Liste aller Auflösungen zurück, das gewünschte Format geben Sie beim Aufruf mit dem Parameter -f an. Weitere Optionen erlauben den Austausch des Übertragungsprogramms oder starten direkt nach dem Download den gewünschten Mediaplayer.

Zum Übertragen mehrerer Video-Dateien geben Sie deren URLs beim Aufruf einzeln an. Einstellungen wie Bandbreitenlimitierung oder das Verwenden von Proxys müssen Sie in der Konfiguration des jeweiligen Übertragungsprogramms vornehmen. Standardmäßig setzt Clive hier auf Curl, mit dem Parameter --get-with legen Sie dessen Aufruf samt der notwendigen Parameter fest.

Clive 2.3.3

★★★

Lizenz: GPLv3

Quelle: http://clive.sourceforge.net/

Seitenspiegel

Das grafische Httrack-Frontend Httraqt 1.4.6 macht das Spiegeln von Websites auf den lokalen Rechner zum Kinderspiel.

 

Zum Kopieren ganzer Webseiten auf den lokalen Rechner dient unter Linux in der Regel das Konsolenprogramm Httrack. Dafür gibt es in Form von Httraqt jedoch auch eine Qt-basierte grafische Oberfläche. Hier konfigurieren Sie in einem Assistenten Download-Profile und starten dann je nach Bedarf das Herunterladen.

In einer Baumstruktur am linken Fensterrand listet Httraqt alle vorhandenen Profile auf. Klappen Sie dort ein Profil auf, zeigt das Tool, welche Verzeichnisse und Dateien bereits übertragen wurden. Über Weiter gelangen Sie in die Konfiguration, wo Sie bestehende Profile ändern oder neue anlegen. Sie verwalten jedes Profil unter einem eindeutigen Projektnamen und geben ein lokales Verzeichnis an, in das Httraqt die jeweilige Webseite spiegelt. Im nächsten Schritt folgt die Angabe der URLs, die das Tool in diesem Profil verarbeiten soll. Zum Spiegeln einer kompletten Website genügt die Angabe der Hauptadresse.

In den Profileinstellungen erfolgt dann die Feinjustierung. Hier legen Sie beispielsweise über Filterregeln fest, welche Inhalte Httraqt übertragen soll. Für gängige Gruppen wie Archive, Bilder oder Dokumente existieren bereits Konfigurationsvorlagen, die Sie durch einfaches Anklicken aktivieren. Hier passen Sie auch die Art und Weise an, wie Verknüpfungen der Webseite gespeichert werden. Unter Grenzwerte definieren Sie Maxima für Dateigrößen sowie die Übertragungsrate. Standardmäßig öffnet Httraqt acht Verbindungen und hält diese auch offen. Auch diesen Wert können Sie in der Flusskontrolle der Einstellungen anpassen.

Sie können die Einstellungen speichern, ohne die Übertragung zu starten, oder einen Zeitpunkt für den Start der Übertragung festzulegen. Auf Wunsch fährt Httraqt den Rechner nach dem erfolgreichem Download auch runter. Sie dürfen das Herunterladen jederzeit abbrechen und später fortsetzen.

Httraqt 1.4.6

★★★★

Lizenz: GPLv3

Quelle: http://httraqt.sourceforge.net/

Fernsteuerung

Die Kombination RasPi und Ssh-cron 0.92 bietet eine gute Möglichkeit, Abläufe auf mehreren Rechnern zeitabhängig von einem zentralen Punkt aus zu steuern.

 

Oft ergibt sich die Notwendigkeit, Dienste auf entfernten Rechnern zentral zu starten und zu verwalten. Die dazu gern genutzte Kombination aus SSH und dem Scheduler Cron erlaubt allerdings keine Passworteingabe, sodass zwangsläufig unsichere, passwortlose Schlüssel zum Einsatz kommen. Hier schafft Ssh-cron Abhilfe.

Wie Cron läuft auch Ssh-cron als Dienst unbeaufsichtigt im Hintergrund auf dem RasPi, aktiviert jedoch bereits beim Start einen eigenen SSH-Agent-Prozess. Mit Ssh-add übergeben Sie diesem alle notwendigen Schlüssel und müssen daher lediglich beim ersten Start einmalig ein Passwort eingeben. Standardmäßig greift Ssh-cron auf den SSH-Agent der installierten SSH-Version zurück, Sie können aber auch eigene Agenten kompilieren und mit dem Parameter --agent nutzen. Systemmeldungen landen wahlweise in einer eigenen Protokolldatei oder beim Syslog-Dienst. Ähnlich wie Cron verwaltet auch Ssh-cron die auszuführenden Befehle in einer Datei, hier heißt sie sshcrontab. Ihr Aufbau und die Syntax der Einträge ähnelt jener der crontab. Auch hier dürfen Sie Ausführungsintervalle im Minuten-, Stunden- und Wochentakt angeben. Die sshcrontab verarbeitet jedoch ausschließlich SSH-Befehle, alle anderen führt Ssh-cron einfach nicht aus. Standardmäßig nutzt das Tool den id_dsa- oder id_rsa-Schlüssel des ausführenden Benutzers, andere Keys müssen Sie beim Aufruf über den Parameter -i mit vollem Pfad angeben. Ein Konfigurationsbeispiel und eine Version der Manpage finden Sie auf der Projektseite.

Raspbian führt Ssh-cron in der etwas älteren Version 0.92, jedoch sehr stabilen im Repository. Die aktuelle Version 1.01 lässt sich unter Raspbian nicht aus den Quellen bauen – hier ist die benötigte Icmake-Version zu alt.

Ssh-cron 0.92

★★★

Lizenz: GPLv3

Quelle: https://fbb-git.github.io/ssh-cron/

Lastwächter

Mithilfe vom Sysstat 11.3.5 werfen Sie nicht nur einen detaillierten Blick auf die aktuelle Systemauslastung, sondern erfassen auch längerfristig Daten zur Auswertung.

 

Die Werkzeugsammlung Sysstat hilft dabei, Leistungsdaten aus verschiedenen Bereichen des Betriebssystems zu erfassen – bewerten müssen Sie die Daten jedoch selbst. Zu den angebotenen Tools zählen unter anderem Iostat, Mpstat, Cifsstat und Nfsstat, die einen Blick auf die Prozessor- und I/O-Last ermöglichen. Sar und Sadf dienen dazu, die Systemlast auf dem RasPi permanent zu überwachen. Sie führen dazu via Cron regelmäßig Sar aus. Das Tool legt in einer Datei unter /var/log/sysstat die erfassten Daten ab, derer sich Sadf dann zur Auswertung bedient. Für ein Weiterverarbeiten in Drittprogrammen legt Sadf die aufbereiteten Daten auch im CSV- oder XML-Format ab.

Kleinere Tools der Sammlung wie Cifsstat oder Iostat überwachen nur die Daten eines bestimmten Diensts oder Subsystems. Mit Sar dagegen erfassen Sie Systemdaten aus allen wichtigen Bereichen. Über Kommandozeilenparameter legen Sie beim Aufruf fest, welche Daten das Tool abfragt. Mit einem Aufruf erfassen Sie so bei Bedarf nicht nur den I/O-Durchsatz, sondern auch die Speichernutzung und CPU-Auslastung. Dank seiner flexiblen Konfiguration dient Sar zahlreichen Monitoring- und Dashboard-Lösungen als Datenquelle. Zur Abfrage der Systemdaten greift es auf die Einträge im /proc-Verzeichnis zurück.

Über die Paketverwaltung installieren Sie Sysstat unter Raspbian in wenigen Augenblicken. Die aktuelle Version 11.3.5 müssen Sie allerdings bislang selbst bauen. Sie bietet unter anderem eine farbige Ausgabe für die Tools Mpstat, Iostat und Sar sowie neue Metrikeinträge in der Datei /proc/meminfo. Weitere Änderungen, wie der Support für Bandlaufwerke oder Lichtwellen-HBA, sind für RasPi-Nutzer nicht interessant. 

Sysstat 11.3.5

★★★★

Lizenz: GPLv2

Quelle: http://sebastien.godard.pagesperso-orange.fr/

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