Mit dem 3D-Drucker ein maßgeschneidertes Gehäuse für den Raspberry Pi erstellen

Fazit: Mehr Aufwand und viel Spaß

Das RasPi-Eigenheim nach Maß verursacht zweifellos mehr Aufwand als ein Pi-Case von der Stange. Insbesondere die Suche nach passenden Komponenten und Kabeln fällt nicht immer ganz leicht. Das Tüfteln am eigenen Design allerdings garantiert einen sehr hohen Spaßfaktor – wer Lego liebt, schätzt die vielen zusätzlichen Freiheiten, die CAD bietet.

Das Format für den Export bei Tinkercad, STL-Dateien, gilt zwar als universelles Eingabeformat für den Druck. Das weitere Bearbeiten, sprich das Optimieren durch den Dienstleister für den 3D-Druck, gelingt damit aber nicht immer ganz so einfach. Trotzdem ist die Online-Plattform eine gute Wahl für Einsteiger; die Arbeit geht nach einiger Übung sehr flott von der Hand. 

Der Autor

Bernhard Bablok (mail@bablokb.de) arbeitet bei der Allianz Managed&Operations Services SE als SAP-HR-Entwickler. Wenn er nicht Musik hört, mit dem Radl oder zu Fuß unterwegs ist, beschäftigt er sich mit Themen rund um Linux, Programmieren und neuerdings Mini-Computer.

Infos

  1. Bastelrouter Banana Pi R1: Bernhard Bablok, "Freiverteiler", RPG 04/2015, S. 68, http://www.raspi-geek.de/34599
  2. Tinkercad: https://www.tinkercad.com
  3. Fabb-IT: https://www.fabb-it.de
  4. 3DDrucken24: http://www.3ddrucken24.de
  5. 3DHubs: https://www.3dhubs.com
  6. Gehäuse auf Tinkercad: https://www.tinkercad.com/search/?q=pi2-case
  7. Markus' Hub: https://www.3dhubs.com/munich/hubs/markus

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